Fari-Cup

Am 04. November war es wieder so weit - und welch ein Glück: kein Regen, nur wenig Wind, Temperatur natürlich herbstlich.

Die Lübecker Ruderklubs waren mit/in zahlreichen Mannschaften vertreten:

3 Frauen-Doppelvierer m. St.

1 Männer-Doppelvierer m. St.

2 Mixed-Doppelvierer m. St. in Renngemeinschaften

1 Männer-Gig-Achter m. St.

1 Männer-Achter m. St. in Renngemeinschaft mit der LRG

An die 200 Boote (Vierer, Sechser, Achter) gingen auf die Strecke von 4,2 bzw. 7,5 km (Achter). Dementsprechend groß war der Trubel an Land. Und nicht jeder kann so souverän Hänger fahren wie „unser“ Sven H. So streifte leider ein Hänger unseren für den Bootstransport gemieteten Wagen - dank Tape war er aber doch noch fahrtüchtig.

 Bis 12:30 Uhr mussten alle Vierer auf dem Wasser sein, um nicht die startenden und auf die Alster zurückkehrenden Boote zu behindern. Warten - ob an der Toilette oder auf dem Wasser - das ist schon eine Spezialität des Fari-Cups. Um 14:20 Uhr ging es dann auch für den letzten Vierer aus Lübeck endlich los. Start aus dem Stand - nicht wie angekündigt „fliegend“ - aber wir sind ja flexibel. Ruhiges Wasser bis zur Alster, dann überraschend kabbelig, doch spürbarer Wind und Segler. Das kann aber eine erfahrene Steuerfrau wie Jule gar nicht irritieren.

Wir haben gekämpft, wir hatten Spaß, wir sind glücklich, dabei gewesen zu sein und eine gute Zeit eingefahren zu haben! 

Ein großer Dank an Sven H. für den Bootstransport!

Vielleicht können sich ja im kommenden Jahr mehr Ruderinnen/Ruderer dem Motto von Steuermann Frank F. anschließen - „viele Hände, schnelles Ende“ - das gilt auch für das  Boote Abladen im Regen am „Tag danach“.

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